Winter Solo
Am liebsten bin ich ganz alleine unterwegs
Träger oder Sauerstoff zu benutzen ist Schummeln.
Der Tag An Dem Die Erde Nicht Stillstand
Am 25.04.2015 hat das Erdbeben,
in Nepal, mein Leben verändert
Fernab Der Zivilisation
Der Weg in die Berge der Erde
ist auch ein Weg in mich selbst
Am Abenteuer Teilhaben
Mir liegt es am Herzen
zu ermutigen und zu inspirieren
Jeder Tag ist ein Wagnis
und wird dadurch erst lebenswert
Annapurna 8091m Solo Expedition
Nur wer sich auf den Weg macht

wird "neues Land" entdecken
Winter
Solo
Am liebsten bin ich ganz alleine unterwegs Träger oder Sauerstoff zu benutzen ist Schummeln.
Der Tag An Dem Die
Erde nicht Stillstand
Am 25.04.2015 hat das Erdbeben, in Nepal, mein Leben verändert
Fernab
Der Zivilisation
Der Weg in die Berge der Erde
ist auch ein Weg in mich selbst
Am Abenteuer
Teilhaben
Mir liegt es am Herzen
zu ermutigen und zu inspirieren
Jeder Tag
ist ein Wagnis
und wird dadurch erst lebenswert
Annapurna 8091m Solo Expedition
Nur wer sich
auf den Weg macht

wird "neues Land" entdecken
Winter
Solo
Am liebsten bin ich ganz alleine
unterwegs Träger oder Sauerstoff
zu benutzen ist Schummeln.
Der Tag An Dem Die
Erde Nicht Stillstand

Am 25.04.2015 hat das Erdbeben, in Nepal, mein Leben verändert
Fernab
Der Zivilisation

Der Weg in die Berge der Erde
ist auch ein Weg in mich selbst
Am Abenteuer
Teilhaben

Mir liegt es am Herzen
zu ermutigen und zu inspirieren
Jeder Tag
ist ein Wagnis

und wird dadurch erst lebenswert
Annapurna 8091m Solo Expedition
Nur wer sich
auf den Weg macht


wird "neues Land" entdecken

Die Annapurna ist bekannt für schlechtes Wetter, Lawinen und einer Todesrate von etwa 33%. Was zur Hölle mich dahin getrieben hat?

Die Frage ist einfach zu beantworten, sie ist einer der am seltensten bestiegenen 8000er und somit noch ein echtes Abenteuer. Hier ist man abgeschieden von der Zivilisation in einem Basecamp in das nicht einmal die Sherpas wandern, Anreise und Versorgung mit dem Helikopter. Während meiner Lhotse Besteigung habe ich den Trubel am Everest erlebt und festgestellt, dass ich ja eigentlich gar kein richtiges Solo mache, da ich ja die Leitern der Sherpas benutzte um durch den Khumbu Eisfall zu steigen. Obwohl ich auf mich allein gestellt und ohne Sauerstoff unterwegs war hat es sich einfach nicht pur genug angefühlt. Für mich ist das wahre Bergstiegen einfach so minimalistisch wie möglich, wie so wenig Ausrüstung aber auch so abgelegen wie möglich.

Nachdem ich meine Camps auf mich gestellt eingerichtet habe - also meine Ausrüstung in verschiedenen Etappen am Berg positioniert habe heißt es warten auf das optimale Gipfelwetter. Die Wochen vergehen wobei das Wetterfenster sich immer weiter verschiebt, da gibt es nichts besseres als im Basecamp ein paar Partien Schach zu spielen. Das schöne ist, dass ich dabei total entspannt bin, wenn das Wetter eine Besteigung nicht zulässt dann ist das so, der Gipfel ist Bonus.